Pilotanträge zur Retrokonversion positiv begutachtet
Mit Schreiben vom 21. September 2007 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft den vier Teilnehmern der Pilotphase mitgeteilt, daß ihre Anträge positiv begutachtet wurden. Dieser Zwischenbescheid erfolgte vorbehaltlich der Zustimmung des Hauptausschusses der DFG, dem der Antrag im Oktober noch zur abschließenden Entscheidung vorgelegt werden muß.
In der Pilotphase des Projekts hatten das Bundesarchiv, die hessischen Staatsarchive, das Landesarchiv Baden-Württemberg und das Sächsische Staatsarchiv Anfang September Anträge auf die Förderung der Retrokonversion von insgesamt 86 Findbüchern mit etwa 245.000 Verzeichnungseinheiten gestellt. Nach der Digitalisierung der ausgewählten Findmittel durch externe Dienstleister sollen diese in den eigenen Anwendungen der antragsstellenden Archive und in institutionenübergreifenden Portalen zugänglich gemacht werden.
Antragsschluß für die erste reguläre Antragsphase ist der 1. Mai 2008 (bei der Koordinierungsstelle Retrokonversion) und der 15. Juni 2008 bei der DFG.
Ende Oktober 2007 bewilligte der Hauptausschuß der DFG die vier Pilotanträge im beantragten Umfang.
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, Stand: 11.12.2008